1st Place at Strongmanrun Germany

Nearly two weeks ago something unexpected happend. After ten months without any races, I won Europes biggest obstacle race: Fisherman's Friend Strongmanrun at the Nürburgring in Germany. It was a tough race but after the 24k I managed it to cross the finish line more than 2 minutes ahead of Tom Schlegel who won the race last year and Charles Franzke (great guys by the way). I never imagined to win such a race when I started running a few years ago. Yes, I did a lot of training, especially long runs and it's always good to know that it pays off.

I would really like to thank all of you for your kind words, they really made me smile!

  Copyright Sportograf

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Since this is a really big race with more than 11,000 starters, there was quite a lot of buzz around it (mostly in German):

Finally, thanks to the amazing Getting Tough Core Team - we have big plans ahead with the World’s Toughest Mudder in November - and thanks a lot to Brooks who made this possible. Here is the official report from them (in German):

HISTORISCHER DREIER ERFOLG!
Was für ein Race: Zum ersten Mal in der Geschichte gewinnt ein Team alle Pokale und Kategorien. Die Athleten des Brooks „Getting Tough“-Teams bestimmten den 9. Fisherman’s Friend StrongmanRun – mit starken Zeiten setzten sie sich beim weltgrößten Hindernislauf durch. 7 Läufer schafften es unter die Top25. Gewinner Robin Dechant vom Brooks-Team feierte seinen Sieg in überragenden 1:36:57 vor Vorjahres-Sieger Tom Schlegel. In der Damenwertung landete Susanne Kraus  ganz vorne mit einer Top-Zeit von 1:45:54. Auch der Pokal für die Teamwertung ging in Brooks-Hände: Die Läufer vom Brooks „Getting Tough“-Team, Robin Dechant, Lucas Kempe und Yannick Bolesch, sicherten sich den ersten Platz.

Wettkampf voller Erfolge
Direkt zum Startschuss zeigte sich schönster Sonnenschein. Mehr als 11.200 mutige Läufer gingen auf die Strecke – ein Kampf durch Reifen, ein eiskaltes Schwimmbecken und insgesamt 18 gigantische Hindernisse. Wie in den Jahren zuvor war die Stimmung einzigartig. Robin Dechant vom Brooks „Getting Tough“-Team konnte sich direkt in die Führungsgruppe kämpfen und lief schnell an die Spitze. Im letzten Jahr musste er sich dem Sieger mit acht Sekunden Rückstand geschlagen geben. „Dieses Jahr wollte ich mir den 1. Platz nicht nehmen lassen und konnte bis zum Ziel mein Tempo halten“, erklärte Dechant. Zwischendurch lief er sich einen Vorsprung von ganzen 20 Sekunden heraus. Die Ziellinie überquerte er dann sogar 2 Minuten vor den anderen Läufern. Umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass der Strongmanrun Dechants erster Wettkampf seit 10 Monaten war. Um so größer war demnach auch seine Freude: „Ich freue mich riesig, dass es dieses Jahr endlich gereicht hat“, so Dechant, erschöpft aber glücklich.

Auch bei den Frauen musste sich die Vorjahres-Siegerin dieses Mal geschlagen geben. Mit riesigem Vorsprung ließ Susanne Kraus die Konkurrenz bei starkem Wind hinter sich. „Mein Ziel war es aufs Treppchen zu stürmen. Jetzt bin ich natürlich überglücklich, dass es für den ersten Platz gereicht hat“, erklärte Kraus stolz mit dem Pokal in der Hand. Die Siegerin von 2014, Carole Koster, überquerte als Zweitplatzierte in tollen 2:08:43 die Ziellinie. Den dritten Platz sicherte sich knapp dahinter Sara Nina Behiri mit 2:09:10, ebenfalls Brooks „Getting Tough“-Team. 

Nach dem Rennen ist vor der Party
Der glorreiche Dreifacherfolg zeigte sich auch in der Reaktion vom Team Captain des Brooks „Getting-Tough“-Teams Markus Ertelt. „Um ehrlich zu sein, war ich selbst überrascht! Das wird es so schnell nicht wieder geben“, zeigte sich der Captain mächtig stolz. So wurde dieser herausragende Erfolg auch am Abend auf der After-Run Party gebührend gefeiert, denn das hatte sich das Team und alle anderen starken Läuferinnen und Läufer redlich verdient.